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Ruhestörung durch Hundegebell


Ruhestörung durch Hundegebell

Wie heißt es immer so schön: Hunde die bellen, beißen nicht. Das ist in unserem Fall aber zweitrangig. Denn hier wäre es besser, wenn der Hund nicht bellen würde. Ruhestörung durch Hundegebell ist ein Thema das viele Gartenbesitzer und deren Nachbarn beschäftigt.

Und diese können auch dagegen vorgehen. Denn bei Hundegebell, aber auch beim Winseln oder Jammern des Hundes, sind Richtlinien einzuhalten.

  1. So darf ein Hund zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr früh und mittags zwischen 13 und 15 Uhr gar nicht bellen.
  2. In den übrigen Zeiten ist es nicht gestattet, wenn das Tier länger als zehn Minuten am Stück bellt.
  3. Insgesamt darf der Hund über den Tag gerechnet nicht länger als eine halbe Stunde bellen.

Der Nachbar hat bei solchen Störungen die Aufgabe, den Hund so unterzubringen, dass das Gebell nicht mehr stört. Wer mit dem Nachbarn freundlich redet, wird sicherlich eine Lösung finden, die ohne gerichtlichen Streit einhergeht.

Den Nachbarn gleich mit Gesetzestexten und Pflichten zu behelligen führt allerdings selten zum Ziel. Dauerhaft besser wäre es, wenn Sie ihn “überreden” könnten dem Hund das Bellen abzugewöhnen. Das wäre eine Win-Win Situation für beide Seiten. Es gibt einen erfolgreichen Ratgeber von Hundetrainerin Johanna Esser der sich sehr gut mit dem Problem bellender Hunde auseinandersetzt und sich vielfach bewährt hat.